Geschichte
Taekwondo ist eine koreanische Kampfkunst, die sich über viele Jahrhunderte hinweg entwickelt hat.
Unter der Leitung von General Choi Hong-hi kam Grossmeister Kwon Jae-hwa mit der Goodwill Tour 1965 nach Europa um das Taekwondo in Europa und später auch in den USA bekannt zu machen.
Der Begriff Taekwondo
setzt sich aus drei Wörtern zusammen, die jedes für sich eine bestimmte Bedeutung haben:
TAE
symbolisiert die Fuß- und Beintechniken
KWON steht für die Arm- und Handtechniken
DO charakterisiert den geistigen Inhalt dieser Sportart.
Ziel des Taekwondo ist es, den Geist und Körper in Einklang zu bringen.
Lerninhalte
- I. Die Hyong (Form)
- II. Kyek Pa (Bruchtest)
- III. Ilbo Taeryon (Einschrittkampf)
- IV. Chayu Taeryon (Freikampf ohne Körperkontakt)
- V. Hosinsul (Selbstverteidigung)
- VI. Shinai (Stockkampf)
- VII. Messerabwehr
- VIII. Eigenschutz
Die 5 Grundsätze (Tugenden)
Das Training verfolgt das Ziel, den Charakter der Schüler zu formen. Diese fünf Säulen sind zentraler Bestandteil:
- Höflichkeit (Ye-Ui)
- Integrität (Yom-Chi)
- Durchhaltevermögen (In-Nae)
- Selbstdisziplin (Guk-Gi)
- Unbezwinglichkeit (Baekjul-Boolgool)
